Energieberatung in Hamburg — BAFA-zertifiziert, dena-gelistet.
20 Jahre Erfahrung in Hamburg und Norddeutschland. BAFA-Energieberatung mit iSFP, KfW-Baubegleitung, Energieausweis und Fördermittel-Strategie aus einer Hand.
Zertifiziert, gelistet, anerkannt.
Energieberatung ist Vertrauenssache — und Förderbedingung. Beides löst unsere Qualifikation: BAFA-Zulassung, dena-Eintrag, Energieeffizienz-Experte für die KfW.
BAFA-Energieberatung Wohngebäude (EBW)
50 % Zuschuss auf das Beratungshonorar — max. 650 € für EFH/ZFH, max. 850 € ab 3 Wohneinheiten. Mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) als Ergebnis.
KfW-Baubegleitung
Begleitung von Planung bis Bestätigung nach Durchführung (BnD) für KfW 261, 297/298, 300. Voraussetzung für Auszahlung der Fördermittel.
Energieausweis nach GEG
Bedarfs- oder Verbrauchsausweis für Verkauf und Neuvermietung. Pflichtdokument nach aktuell geltendem GEG (zuvor EnEV, ursprünglich eingeführt mit EnEV 2007/2009).
dena-Energieeffizienz-Expertenliste
Eingetragener Experte für Förderprogramme des Bundes (KfW, BAFA). Voraussetzung für alle Förderanträge.
Energieeffizienz-Experte (KfW)
Eingetragen in der Energieeffizienz-Experten-Liste der dena für die Programme der KfW — wir können alle erforderlichen Nachweise (BzA, BnD, Tilgungszuschuss-Bestätigung) selbst erstellen und einreichen.
Seit 2006 in Hamburg
20 Jahre Erfahrung in Norddeutschland. Vor-Ort-Begehung in Hamburg und Umland inklusive — keine reinen Online-Beratungen.
Energieberatung speziell für den Hamburger Bestand.
Hamburg hat einen eigenen Gebäudemix: Backstein-Gründerzeit in Eimsbüttel, Altona-Altstadt und St. Pauli, Klinker-50er-Jahre-Bestand in Wandsbek, Barmbek und Harburg, Holzhaus-Bestand in Bergedorfer Vororten — und natürlich der wachsende Neubau-Markt in Wilhelmsburg, HafenCity und den neuen Quartieren von Eimsbüttel.
Jeder dieser Bautypen hat seine typischen energetischen Stellschrauben — und seine typischen Förderwege. Beim Backstein-Altbau sind oft die oberste Geschossdecke und der Anschluss Holzbalkendecke / Außenwand entscheidend. Beim 50er-Jahre-Klinker sind Rollladenkästen, Fensterlaibungen und Heizkörpernischen die kalten Stellen. Im Neubau geht es um die richtige Dämmstärke, das Dichtheitskonzept und die Heizungswahl.
Wir kennen diese Hamburger Besonderheiten aus knapp 20 Jahren Vor-Ort-Praxis — und übersetzen sie in konkrete Maßnahmen, förderfähige Pakete und einen iSFP, der zu Ihrer Lebenssituation passt.
Alles aus einer Hand.
Sie brauchen nur einen Ansprechpartner — wir übernehmen Beratung, Berechnung, Antragstellung, Baubegleitung und Nachweise.
Häufige Fragen zum Energieberater in Hamburg
Welche Qualifikationen muss ein Energieberater in Hamburg haben?
Was kostet eine Energieberatung in Hamburg?
Welche Förderprogramme sind für Hamburger Bauherren interessant?
Wie läuft der Erstkontakt ab?
In welchen Stadtteilen sind Sie tätig?
Was ist der Unterschied zwischen BAFA- und KfW-Förderung?
Messung buchen oder
beraten lassen?
Schicken Sie uns eine kurze Anfrage — wir melden uns persönlich zurück und erstellen Ihnen ein verbindliches Angebot, oft noch am selben Tag.