Thermografie für Hamburger Gebäude.
Wärmebrücken, Dämmschäden und Leckagen sichtbar machen — speziell für den Hamburger Bestand aus Gründerzeit-Backstein, 50er-Jahre-Klinker und modernen Effizienzhaus-Neubauten.
Aufnahme, Auswertung, Empfehlung — aus einer Hand.
DIN EN 13187 konform
Qualitative Wärmebild-Analyse nach der einschlägigen Norm — anerkannt für Schadensgutachten und Sanierungsberatung.
Erfahrung mit Hamburger Bautypen
Backstein-Gründerzeit, Klinker-50er-Jahre, HafenCity-Neubau und Reet-Dächer in den Vororten — wir kennen die typischen Schwachstellen.
Außen- und Innen-Thermografie
Außen-Aufnahmen bei Bedarf gefolgt von gezielten Innen-Aufnahmen — Detailbefunde an kritischen Stellen.
Kombination mit Blower Door
Bei Unterdruck werden Leckagen mit der Wärmebildkamera deutlich sichtbar — Kombi-Termin ist günstiger als Einzelleistungen.
Saison-optimiert
Optimale Zeit Oktober–März bei mind. 15 K Innen-/Außen-Temperaturdifferenz. Termine in der Heizperiode planen wir vorausschauend.
Annotierter PDF-Bericht
Jedes Thermogramm mit Foto-Referenz, Punkt-Temperatur, Interpretation und Handlungsempfehlung — direkt verwendbar für Handwerker und Architekt.
Was wir in Hamburg typischerweise vorfinden.
Jeder Bautyp in Hamburg hat seine eigenen energetischen Schwachstellen. Hier ein Querschnitt aus knapp 20 Jahren Vor-Ort-Praxis.
Holzbalkendecken-Anschläge an Außenwand, oberste Geschossdecke, Fenstertausch ohne angepasste Laibung. Backstein selbst meist energetisch ok.
Rollladenkästen, Heizkörpernischen, ungedämmte Brückenelemente am Balkon, eingerutschte Zwischensparrendämmung im Dach.
Dämmung unter dem Reet, Anschlüsse Dampfbremse an Pfetten und Außenwand, Schornstein-Durchdringungen.
Qualitätskontrolle nach Fertigstellung: Sitzt die Dämmung wie geplant? Sind die Wärmebrücken konstruktiv vermieden? Befund vor Innenausbau klären.
Hamburger Klima — Thermografie-Saison Oktober bis März.
Aussagekräftige Thermogramme entstehen nur dann, wenn Innen- und Außen-Temperatur deutlich unterschiedlich sind — Faustregel: mindestens 15 K Differenz. Im hamburger Norden-Klima ist das von Oktober bis März verlässlich der Fall, mit Hauptsaison im Januar/Februar.
Optimal sind klare, kalte Nächte oder frühe Morgenstunden — dann ist das Gebäude gleichmäßig aufgeheizt, die Außenwände noch nicht von Tagessonne aufgewärmt. Direkte Sonneneinstrahlung verfälscht Außen-Thermografie und ist Ausschlusskriterium.
Bei Innen-Aufnahmen ist die Saison-Abhängigkeit geringer, aber auch hier braucht es deutliche Temperaturdifferenz zwischen beheiztem Innenraum und unbeheizten Bauteilen wie Dachraum, Keller oder Außenwand.
Häufige Fragen zur Thermografie in Hamburg
Wann ist die beste Zeit für eine Thermografie in Hamburg?
Was kostet eine Thermografie für ein Hamburger Einfamilienhaus?
Außen- oder Innen-Thermografie — was brauche ich?
Hat Thermografie rechtliche Bedeutung?
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Was ist im Bericht enthalten?
Messung buchen oder
beraten lassen?
Schicken Sie uns eine kurze Anfrage — wir melden uns persönlich zurück und erstellen Ihnen ein verbindliches Angebot, oft noch am selben Tag.